Tor zur Welt – Wie wir unsere Zukunft zurückgewinnen
ab 28.5.27
Tor zur Welt – Wie wir unsere Zukunft zurückgewinnen
Ein spartenübergreifendes, inklusives Theater- und Stadtraumprojekt von Georg Schütky und Max Andrzejewski
Uraufführung
Im Rahmen des Festivals der Moderne
Ab 12 Jahren
Hundert Jahre nach der für die Stadt prägenden und visionären Theaterausstellung von 1927 verhandelt die Produktion in einem offenen, kollektiven Prozess Zukunft neu! Den Ausgangspunkt bildet die Bande: In acht künstlerischen Laboren arbeiten 80 Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 16 Jahren in den Winterferien 2027 gemeinsam mit internationalen Künstler:innen. Sie erforschen Zukunftsbilder, Formen des Zusammenlebens, digitale und körperliche Identitäten, Fragen von Internationalität, Nachhaltigkeit und Teilhabe. Aus dieser künstlerischen Forschung entwickelt sich die spartenübergreifende Inszenierung Tor zur Welt als kollektives Theater im Stadtraum, das in einer Premiere im Schauspielhaus mündet. Professionelle Schauspieler:innen, Sänger:innen, Musiker:innen, Chöre und Bürger:innen der Stadt arbeiten dabei gleichberechtigt zusammen und sind von Beginn an Teil des künstlerischen Prozesses. Die Inszenierung verfolgt einen inklusiven Ansatz und spricht nicht über die Stadt – sie spricht aus ihr heraus. Musik bildet das verbindende Element über soziale, sprachliche und kulturelle Perspektiven hinweg. Zukunft erscheint als Möglichkeitsraum, der im gemeinsamen Gestalten entsteht.
Premiere am Fr. 28.5.27
→ Schauspielhaus, Kammer 1 und Stadtraum
Konzept, RegieGeorg Schütky
Komposition, Musikalische Leitung Max Andrzejewski
Künstlerische Leitung BandeClemens Leander, Karola Marsch
Leitung Bürger:innenBühneSophia Maria Keßen
Dramaturgie Katrin Enders, Ulrike Schröder

Im Rahmen des Festivals der Moderne