Die schmutzigen Hände
ab 27.3.26
Die schmutzigen Hände
von Jean-Paul Sartre
Aus dem Französischen von Hinrich Schmidt-Henkel
Mit einem Schlusstext von Eva von Redecker
Ab 14 Jahren
Hugo ist jung, und er möchte seinem Leben in politisch unruhigen Zeiten einen Sinn geben. Der Krieg, in dem sich sein Land befindet, steht kurz vor dem Ende, hinter geschlossenen Türen wird schon verhandelt. Als durchsickert, dass Hoederer als Chef der Partei, der Hugo angehört, Deals mit den politischen Gegnern plant, kommt für Hugo die Gelegenheit, sich zu beweisen. Er lässt sich als Hoederers Sekretär anstellen, mit dem Auftrag, den Verräter zu töten. Doch je näher er diesem kommt, desto schwieriger wird es, die Tat im Namen der Gerechtigkeit zu begehen.
Jean-Paul Sartre – Romancier, Dramatiker, Publizist und Philosoph – gilt als einer der tonangebenden Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Sein Stück Die schmutzigen Hände aus dem Jahr 1948 ist nicht nur eine radikale Befragung unserer Freiheit zur Selbstbestimmung, sondern lässt ebenso Spielraum, über Formen des Widerstands nachzudenken.
Wiederaufnahmedatum folgt
→ Schauspielhaus, Kammer 2
Premiere am Fr. 27.3.26
→ Schauspielhaus, Kammer 2
RegieCarlotta Salamon
Bühne, KostümMeike Kurella
DramaturgieKatrin Enders
Mit
Rainer Frank
Laura Fouquet
Lorenz Krieger
Michael Ruchter
lsabel Will
Aufführungsdauer: ca. 2 h (ohne Pause)
Audioeinführung
Probeneinblick
©Katrin Ribbe