Weiterführende Informationen/
Triggerwarnungen

In der Sparte Schauspiel werden Inhalte und/oder Darstellungen angekündigt, die auf Menschen verletzend, belastend oder retraumatisierend wirken können. Diese Hinweise sollen dem Theaterabend nichts „vorwegnehmen“, sondern helfen dabei, sich selbstbestimmt und bewusst für oder gegen die Konfrontation mit bestimmten Themen zu entscheiden.

Wir möchten Ihnen deshalb in diesem Zusammenhang eigenverantwortlich die Entscheidung überlassen, ob Sie die folgenden Zusatzinformationen zur Kenntnis nehmen möchten.

Auf die folgenden Inhalte wird hingewiesen:

  • körperliche, psychische oder sexualisierte Gewalt
  • Kindesmissbrauch
  • Schwere Krankheit oder Verletzung (körperlich und psychisch)
  • Selbstverletzendes Verhalten, Essstörungen und Suchterkrankungen
  • Suizid

Für weitere Informationen zu den Stückinhalten steht Ihnen die Dramaturgie zur Verfügung.

Hier finden Sie Weiterführende Informationen/Triggerwarnungen für die einzelnen Schauspiel-Inszenierungen:

In Blutbuch kommen explizite Beschreibungen sexueller Handlungen vor.
Stellenweise wird rassistische Sprache benutzt.

In der Inszenierung Die Hamletmaschine werden sexuelle Übergriffe sowie (Selbst)Tötung verbalisiert und in abstrakter Form dargestellt.

In der Inszenierung kommt es zum Einsatz von

  • Stroboskoplicht
  • Lauten Schussgeräuschen
  • Nebel

Das Stück thematisiert explizit

  • Krieg
  • Bomben-Attentat
  • Erschießungen (Bühnendarstellung in abstrahierter Form) 

In der Inszenierung kommt es zum Einsatz von

  • Lauten Schussgeräuschen

Das Stück thematisiert explizit

  • Krieg
  • Mord, Bomben-Attentat, Sterben

Die Inszenierung beschäftigt sich mit dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt und seinen psychischen und gesellschaftlichen Folgen. Der Fokus liegt auf Menschen, die beschädigt worden sind und wieder ins Leben zurückfinden müssen. Dabei wird weder die Tat nachgespielt noch dem Täter eine Bühne gegeben. Dennoch ist nicht auszuschließen, dass die Inszenierung belastende emotionale Reaktionen hervorrufen kann. Es ist in diesem Fall jederzeit möglich, den Saal zu verlassen. Im Foyer gibt es Ansprechpersonen vom Sanitätsdienst des ASB. Egal, ob Sie sich dazu entscheiden, die Aufführung zu besuchen oder nicht: Nutzen Sie im Bedarfsfall Hilfsangebote, z. B. die kostenfreien Rufnummern der TelefonSeelsorge 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222.