TOR ZUR WELT – WIE WIR UNSERE ZUKUNFT ZURÜCKGEWINNEN
Ein spartenübergreifendes, inklusives Theater- und Stadtraumprojekt
Bist du dabei?
Wonach klingt Magdeburg in hundert Jahren? Was muss sich verändern?
Du hast eine Geschichte, eine Hoffnung oder eine konkrete Idee für Magdeburgs Zukunft? Du bist wütend, weil dir deine Zukunft geklaut wird? Du möchtest nicht nur über Zukunft reden, sondern sie mit anderen gemeinsam gestalten und auf die Bühne bringen?
Für die Produktion TOR ZUR WELT - WIE WIR UNSERE ZUKUNFT ZURÜCKGEWINNEN am Theater Magdeburg suchen wir Menschen aus Magdeburg und Umgebung, die Lust haben, gemeinsam mit uns ein Musikprojekt über die Stadt, ihre Geschichte und ihre Zukunft zu entwickeln.
Ausgangspunkt ist die große Magdeburger Theaterausstellung von 1927. Hundert Jahre später, im Rahmen des Festivals der Moderne, fragen wir: Was ist aus den damaligen Zukunftsversprechen geworden? Welche Zukunft können wir uns heute noch vorstellen? Und was braucht es, damit eine Stadt nicht nur von Zukunft spricht, sondern sie gemeinsam gestaltet?
Wir suchen deine Geschichten, deine Musik, deine Fragen und deine Lust auf Theater. Vielleicht stehst du am Ende mit uns auf der Bühne. Theatererfahrung ist nicht erforderlich.
Uns interessieren Menschen unterschiedlichster Hintergründe, Generationen und Lebensgeschichten: Menschen mit und ohne Theatererfahrung, Menschen aus Vereinen, Initiativen, Chören, Bands, Nachbarschaften, Schulen, Werkstätten, Betrieben oder einfach Menschen, die etwas über Magdeburg, das Zusammenleben und die Zukunft zu erzählen haben.
Bei einem ersten Kennenlern- und Infoworkshop am Sa, 5.9.26, möchten wir euch kennenlernen, mit euch ins Gespräch kommen, gemeinsam erste Übungen ausprobieren und mehr über das Projekt erzählen.
Du bist interessiert und möchtest mehr erfahren?
Dann melde dich mit einem gewünschten Zeitfenster hier an:
Geprobt wird im Februar und im Mai 2027
Premiere
28.05.2027
Infoworkshop & Kennenlernen:
Sa, 5.9.26, 11.00 – 14.00 Uhr / 15.00 – 18.00 Uhr
Konzept, RegieGeorg Schütky
Komposition, Musikalische Leitung Max Andrzejewski
Künstlerische Leitung BandeClemens Leander, Karola Marsch
Leitung Bürger:innen
Bühne Sophia Maria Keßen
Dramaturgie Katrin Enders, Ulrike Schröder

Im Rahmen des Festivals der Moderne