Luise Kautz, 1987 in Bonn geboren, studierte Musiktheaterregie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg sowie Theater- und Medienwissenschaft an der Universität Bayreuth und der FU Berlin. Zu eigenen Regiearbeiten zählen u. a. Claude Debussys Pelléas et Mélisande sowie Richard Wagners Tristan und Isolde am Nationaltheater Mannheim, Antonín Dvořáks Rusalka am Staatstheater Darmstadt, Erich Wolfgang Korngolds Die tote Stadt und Fromental Halévys La Juive am Theater Kiel sowie Georges Bizets Carmen am Staatstheater Mainz. Zuletzt entstanden Così fan tutte und Falstaff am Theater Kiel, La traviata am Nationaltheater Mannheim, L’Aiglion von Arthur Honegger und Jacques Ibert am Staatstheater Mainz sowie I Pagliacci am Theater Chemnitz.
Luise Kautz wurde der Berenberg-Kulturpreis 2016 der Berenberg-Bank-Stiftung verliehen. Sie war Stipendiatin der Akademie Musiktheater heute der Deutsche-Bank-Stiftung und des Förderprogrammes Kunst & Kultur der Claussen-Simon-Stiftung. Sie lebt in Hamburg.
In der Spielzeit 26/27 inszeniert sie erstmals am Theater Magdeburg, Puccinis Klassiker La Bohème.
Aktuelle Produktionen am Theater Magdeburg