Die Pest

Ein Monolog nach dem gleichnamigen Roman von Albert Camus
Deutsch von Uli Aumüller
Textfassung von Krzysztof Minkowski

»Seltsame Dinge« geschehen in der Stadt Oran: Tote Ratten werden in Kellern, auf Straßen und sogar in Wohnungen gefunden. Zugleich sterben einzelne Menschen an einem unbekannten Fieber. Der Arzt Dr. Rieux ahnt als erster, was zunächst niemand glauben mag: Die Pest ist ausgebrochen. Sie versetzt Oran in einen Ausnahmezustand, die Stadt wird von der Außenwelt abgeriegelt. Die verheerende Seuche scheint sich ihre Opfer willkürlich zu suchen: Jung und Alt, Arm und Reich. Doch Rieux entdeckt bald eine Gemeinsamkeit: Die Pest befällt nur Menschen ohne Solidarität. Im aussichtslos scheinenden Kampf gegen den Tod zeigen die Menschen ihr wahres Gesicht: selbstloses Engagement, Fatalismus, aber auch krasse Profitgier. Ein Parforceritt ums Überleben beginnt …

»Die Pest« ist Albert Camus’ berühmtester und erfolgreichster Roman und gehört zu den Klassikern der Weltliteratur. Camus zeichnet darin ein schonungsloses Bild menschlichen Handelns in einer Katastrophensituation, in der jede Moral sinnlos scheint und das Absurde regiert. Welchem inneren Kompass folgt der Mensch?

 

Zu dieser Inszenierung bieten wir theaterpädagogisches Begleitmaterial an.
Bitte wenden Sie sich an Veronika Riedel:
veronika.riedel[at]theater-magdeburg.de | Tel.: (0391) 40 490 4032

 

 

 

Vorstellungen
PREMIERE
Samstag
5. 10. 2019
19.30 Schauspielhaus / Foyer
Tickets
Freitag
11. 10. 2019
19.30 Schauspielhaus / Foyer
Abendbesetzung: Ralph Opferkuch
Tickets
Freitag
18. 10. 2019
19.30 Schauspielhaus / Foyer
Abendbesetzung: Ralph Opferkuch
Tickets
Samstag
2. 11. 2019
19.30 Schauspielhaus / Foyer
Tickets
Mittwoch
6. 11. 2019
19.30 Schauspielhaus / Foyer
Tickets
Samstag
16. 11. 2019
19.30 Schauspielhaus / Foyer
Tickets
Donnerstag
28. 11. 2019
19.30 Schauspielhaus / Foyer
Tickets

Premiere
Sa. 5. 10. 2019

Einblick
Sa. 11. 10. 2019, 19.00 Uhr
Sa. 2. 11. 2019, 19.00 Uhr

Schauspielhaus / Foyer

Publikumsgespräche
Mi. 6. 11. 2019. 
nach der Vorstellung
 

Regie Krzysztof Minkowski
Bühne / Kostüme Konrad Schaller
Dramaturgie Elisabeth Gabriel

Mit
Ralph Opferkuch