Das Knurren der Milchstraße

von Bonn Park | Eine Produktion aus der Reihe »Sprungbrett«

In der Milchstraße knurrt es und ein kleiner grüner Außerirdischer macht sich auf den Weg, um auf der Erde berühmte Menschen unterschiedlichster Couleur zu treffen: Neben einem ernüchterten Trump, einem fassungslosen Kim Jong-Un und der zornigen Frau, die die Sozialdemokratie rettet, kommen u. a. eine fette Heidi Klum, eine manisch-depressive Kassandra und Vielleicht-nicht-Manuel-Neuer zu Wort. Traurig, verzweifelt oder voller Optimismus haben sie uns alle etwas zu sagen.    
Der junge Dramatiker Bonn Park gewann mit der Science-Fiction-Revue »Das Knurren der Milchstraße« den 1. Preis des Berliner Stückemarktes. Im Rahmen der Reihe »Sprungbrett« realisiert Moritz Gärber mit diesem Stoff seine erste eigene Regiearbeit.

 

 

Vorstellungen
Freitag
23. 11. 2018
19.30 Schauspielhaus / Studio
Abendbesetzung: Maike Schroeter · Carmen Steinert
Tickets
Freitag
14. 12. 2018
19.30 Schauspielhaus / Studio
Abendbesetzung: Maike Schroeter · Carmen Steinert
Tickets
Mittwoch
30. 1. 2019
19.30 Schauspielhaus / Studio
Abendbesetzung: Maike Schroeter · Carmen Steinert
Tickets
Sonntag
24. 2. 2019
19.30 Schauspielhaus / Studio
Abendbesetzung: Maike Schroeter · Carmen Steinert
Tickets

Premiere
Sa. 26. 5. 2018

Wiederaufnahme
Sa. 27. 10. 2018


Aufführungsdauer: 1:15 h (ohne Pause)

Video

Pressestimmen

Schlichte Eleganz für verworrene Texte

»Der besondere Charme dieser Inszenierung besteht in ihrer fast vorsichtigen Gestaltung, die einem manchmal das Gefühl gibt, wie durch ein Fernglas zu blicken. Sie ist modern, ohne überdreht, schrill oder geschmacklos zu wirken. Sehenswert »für Leute, die bereit sind, sich der Überforderung der Welt zu stellen«, aber nicht nur.«

Christina Bendigs, Volksstimme, 28. 5. 2018

Ich werde dich respektieren

» ›Das Knurren der Milchstraße‹ ist Moritz Gärber’s erste Regiearbeit und überzeugt, umrahmt von all den Kostümschlachten und Ausstattungsfeuerwerken, die das Theater Magdeburg zu bieten hat, durch ein minimalistisches Bühnenbild. Die Inszenierung erzeugt gekonnt einen Bogen vom Weltpolitischen zum Individuellen. Diese Reise ist unterhaltsam, weil selbst flache Witze durch ihre Absurdität und die gelungene Präsentation der Darstellerinnen zünden. Doch es ist kein Klamauk, wenn die Inszenierung betont, wie gut es uns oft geht und wie wichtig es ist, zu beschützen, was uns am Herzen liegt.«

Lydia Flössel, magdeboogie, 31. 5. 2018