Ariadne auf Naxos
Oper in einem Aufzug nebst einem Vorspiel
von Richard Strauss

Libretto von Hugo von Hofmannsthal

Mit deutschen Übertiteln

Ab 14 Jahren
 

Premiere 4.3.23
Opernhaus, Bühne
 

Mär 23
Sa. 4. 3.
19.30 Uhr
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Sa. 11. 3.
19.30 Uhr
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So. 19. 3.
16.00 Uhr
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Apr 23
So. 2. 4.
16.00 Uhr
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Sa. 8. 4.
19.30 Uhr
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So. 23. 4.
16.00 Uhr
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Mai 23
So. 21. 5.
18.00 Uhr
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Was suchen wir im Theater – Zerstreuung oder Erbauung? Seit Beginn der Operngeschichte streiten Theaterleute, Intellektuelle und Publikum darüber, was höher zu bewerten sei, ob sich Unterhaltungsbedürfnis und Bildungsanspruch ausschließen oder wie sich beides möglicherweise verbinden ließe. Einen ausgesprochen originellen, um nicht zu sagen provokanten Beitrag zur Debatte lieferte 1911 Richard Strauss mit seiner Oper Ariadne auf Naxos und schickt die frivole Commedia dell’Arte-Truppe um Zerbinetta und das Opernensemble um die tragische Heldin Ariadne zugleich ins Rennen. Da mag der Komponist noch so leiden und sich Musiklehrer und Tanzmeister echauffieren! Umso erstaunlicher, wie beeindruckend die beiden Theaterwelten ineinander greifen können …
Der britische Theater- und Opernregisseur James Bonas hat viel Erfahrung mit ungewöhnlichen und grotesken Stoffen und lädt in seiner ersten Arbeit für ein deutsches Opernhaus diese einzigartige musiktheatrale Versuchsanordnung mit echter Emotionalität auf.

Svetoslav Borisov
Musikalische Leitung

James Bonas
Regie

Thibault Vancraenenbroeck
Bühne, Kostüme

Ulrike Schröder
Dramaturgie