Hänsel und Gretel

Märchenoper in drei Bildern von Engelbert Humperdinck | Libretto von Adelheid Wette | Mit Übertiteln

»Die Aufführung war originell und fantasievoll und hatte hervorragende Akteure. Stürmischer Beifall, Bravorufe und ›Standing Ovations‹ zum Abschluss gaben mir das Gefühl, dass es nicht nur mir sehr gefallen hat.«
Zuschauerstimme

Im Hause des Besenbinders herrscht große Not. Trotz harter Arbeit schaffen es die Eltern kaum, sich und ihre beiden Kinder Hänsel und Gretel zu ernähren. Seit Wochen gibt es nichts als trockenes Brot. Da ist die Vorfreude auf den abendlichen Reisbrei natürlich groß – hat ihnen doch die Nachbarin einen Topf Milch geschenkt! Als im übermütigen Tanz der Topf jedoch versehentlich in Scherben geht, reißt der Mutter der Geduldsfaden und sie schickt die Kinder zum Beerensammeln in den dunklen Wald, nicht ahnend, dass dort die böse Knusperhexe lauert …

Mit »Hänsel und Gretel« schrieb Engelbert Humperdinck die vielleicht schönste Märchenoper aller Zeiten, in der er die Errungenschaften Richard Wagners mit Volksmusikelementen und eigens komponierten Kinderliedern verband. Melodien wie »Brüderchen, komm tanz mit mir«, »Ein Männlein steht im Walde« oder der »Abendsegen« gehören seitdem zum festen Repertoire in jedem Kinderzimmer. Karen Stones Inszenierung entwirft nicht nur einen zauberhaften Kosmos für Kinder, sondern bringt auch die Erwachsenen zum Schmunzeln und Erinnern.

Vorstellungen
Aktuell sind keine weiteren Termine bekannt.

Premiere am Sa. 12. 5. 2012
Wiederaufnahme am So. 3. 12. 2017

Musikalische Leitung Svetoslav Borisov
Regie Karen Stone
Bühne/Kostüme Ulrich Schulz
Dramaturgie Johanna Jordan, Ulrike Schröder
Choreinstudierung Martin Wagner

Peter, der Vater Roland Fenes
Gertrud, die Mutter Ks. Undine Dreißig
Hänsel Florentina Soare
Gretel Julie Martin du Theil/Irma Mihelič
Knusperhexe Ks. Undine Dreißig
Sandmännchen/Taumännchen Irma Mihelič/Karola Sophia Schmid

Opernkinderchor
des Konservatoriums »Georg Philipp Telemann«
Statisterie des Theaters Magdeburg
Magdeburgische Philharmonie