Lydia
Tanzstück von Philippe Kratz

Musik von Joseph Haydn u. a.

Uraufführung

Le Sacre du Printemps
Ballett von Edward Clug

Musik von Igor Strawinsky

Ab 12 Jahren
 

Premiere 11.2.23
Opernhaus, Bühne
 

Feb 23
Sa. 11. 2.
19.30 Uhr
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So. 19. 2.
16.00 Uhr
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Sa. 25. 2.
19.30 Uhr
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Mär 23
So. 5. 3.
18.00 Uhr
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Fr. 31. 3.
19.30 Uhr
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Apr 23
Fr. 7. 4.
18.00 Uhr
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So. 30. 4.
18.00 Uhr
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Mai 23
Sa. 20. 5.
19.30 Uhr
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Strawinskys Sacre fordert immer wieder zur Neubefragung heraus – und setzt durch seine einzigartige Musik gleichzeitig jeder neuen Choreografie kraftvollen Widerstand entgegen. Umso faszinierender ist es für Tänzer:innen und Publikum gleichermaßen, einer Choreografie zu begegnen, die seit ihrer Uraufführung 2012 im slowenischen Maribor von zahlreichen Ballettkompanien weltweit einstudiert und weitergetragen wird. Ihr Schöpfer Edward Clug, seit 2003 Ballettdirektor des Slowenischen Nationalballetts, ließ sich für seine Version von Nijinskys Uraufführungsfassung inspirieren und entwickelte daraus einen packenden, zeitgemäßen Umgang mit den Themen Natur, Neuanfang und Gewalt.
Dem stellt der junge Choreograf Philippe Kratz eine Choreografie über weiblichen Freiheitsdrang entgegen. Die Titelfigur des 1848 in Magdeburg erschienen Romans Lydia spiegelt das unkonventionelle Leben der Autorin Louise Aston, die zur Vordenkerin eines neuen Frauenbildes wurde: „Freiem Leben, freiem Lieben, / Bin ich immer treu geblieben!“

GMD Anna Skryleva
Musikalische Leitung

Lydia

Philippe Kratz
Choreografie

Giulia Munari
Bühne

Costanza Munari
Kostüme

Sarah Ströbele
Dramaturgie

Le Sacre du Printemps

Edward Clug
Choreografie

Marko Jepelj
Bühne

Leo Kulaš
Kostüme

Gaj Žmavc
Einstudierung