Christoph Förster

Schauspieler

Christoph Förster, geboren 1986 in Berlin, stand seit seinem 10. Lebensjahr auf verschiedenen Bühnen. Von 1999 bis 2001 spielte er in einer der Hauptrollen der ARD-Serie »Schloss Einstein«. Vor und während seiner Schauspielausbildung an der Universität der Künste Berlin spielte er an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, dem Maxim Gorki Theater Berlin und dem Deutschen Theater Berlin, ehe er 2012 für vier Jahre ans Staatstheater Kassel ging, wo er u. a. mit Markus Dietz, Johannes Schütz, Gustav Rueb, Martin Schulze und Patrick Schlösser zusammenarbeitete. Prägend waren Zusammenarbeiten mit den Regisseuren des Kollektivs »Prinzip Gonzo«. So zum Beispiel für die Produktion »Tagebuch eines Wahnsinnigen«, die seit 2018 auch am Theater Magdeburg gezeigt wird, wo Christoph Förster seit der Spielzeit 2017/18 festes Ensemblemitglied ist. Hier spielte er u.a. in Produktionen von Cornelia Crombholz (u.a. »Die Präsidentin«), Matthias Fontheim (»Bunbury«), Uwe Fischer (»Der Prozess«), Marie Bues (»Karl und Rosa. Für Geister Eintritt frei«) und Prinzip Gonzo (»Der Geheimagent). In der Spielzeit 2019/2020 wird er u.a. mit der Hauptrolle Edward in »Konsens« (Regie: Katja Langenbach) zu sehen sein.