Marie Scharf

Schauspielerin

Marie Scharf, geboren 1993 in Bad Honnef, wuchs in Berlin auf, spielte im Jugendclub des Maxim Gorki Theaters und studierte erst für ein Jahr Literaturwissenschaft und Philosophie bevor sie nach Leipzig zum Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« zog. Im Rahmen des Studiums war sie Teil des Schauspielstudios am Neuen Theater Halle, wo sie unter anderem in »Djihad Paradise« (Regie: Ronny Jakubaschk) und »Frühlings Erwachen! - Live Fast Die Young« (Regie: Nick Hartnagel) auf der Bühne stand. Ihr Erstengagement führte sie 2017/18 unter der Leitung von Caroline Stolz ans Theater Trier, wo sie u. a. in »Don Carlos« (Regie: Alexander May) und »Wer hat Angst vor Virginia Woolf?« (Kathrin Mädler) spielte. Anschließend folgte ein Jahr am Pfalztheater Kaiserslautern, mit Inszenierungen wie »Fische« (Regie: Christopher Haninger) oder »Die Wiedervereinigung der beiden Koreas« (Regie: Yvonne Kespohl). Von 2019 – 2021 war sie Ensemblemitglied am Jungen Schauspielhaus Hamburg, wo sie u. a. mit Alexander Riemenschneider in »Die sexuellen Neurosen unserer Eltern« und mit Moritz Beichl in »Die Mitte der Welt« zusammen arbeitete, welches zu den Ruhrfestspielen 2022 eingeladen ist. Seit der Spielzeit 2021/22 lebt Marie Scharf freischaffend in Berlin, ist mit dem Kollektiv »ausgesprochen frei« unterwegs, in verschiedenen Filmprojekten zu sehen und in Tjana Thiessenhusens Inszenierung von »Und Jetzt: Die Welt!« am Theater Magdeburg zu Gast.

Produktionen

Und jetzt: Die Welt!