Alexandra Wilke

Regisseurin

Alexandra Wilke, geboren 1980, studierte von 2003 bis 2007 Schauspielregie an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« in Berlin. Nach ihrem Abschluss war sie als Regieassistentin am Schauspiel Chemnitz engagiert. Während dieser Zeit realisierte sie u.a. die Uraufführungen »Küß mich hinter Kaufhof« von Anne Habermehl und »Menschen bei der Arbeit« von Henriette Dushe – für die sie jeweils in den
Jahresrückschauen der Zeitschrift »Theater heute« eine Nennung als »Nachwuchsregisseurin des Jahres« erhielt. Seit 2011 arbeitet sie als freie Regisseurin und inszenierte u.a. die Uraufführung »Die Handgriffe der Evakuierung« von Susanna Mewe (Gewinnerstück des Retzhofer Dramapreises 2011), sowie die Deutsche Erstaufführung von »Im Wald ist man nicht verabredet« von Anne Nather. Am Theater Magdeburg inszenierte sie in der Spielzeit 2014/2015 »Als wir träumten« von Clemens Meyer. Mit der Uraufführung »Die zweieinhalb Leben des Heinrich Walter Nichts« von Lukas Linder konnte sie sich dem Leipziger Publikum vorstellen und erarbeitet jetzt die Uraufführung des Auftragswerks »GRAND PRIX DE LA VISION« von Laura Naumann.