Sabine Sterken

Regie

Sabine Sterken wurde in Leipzig geboren und arbeitete nach dem Abitur für ein Jahr beim Rundfunk in Leipzig. 1983 begann ihre Theaterkarriere als Regieassistentin am Theater Chemnitz. Daneben absolvierte sie ein Fernstudium der Theaterwissenschaft an der Leipziger Theaterhochschule. 1993 erfolgte mit Schönbergs »Pierrot Lunaire« ihre erste eigene Regiearbeit, worauf in Chemnitz zahlreiche Inszenierungen im Bereich Oper und Operette folgten, u. a. »Der kleine Schornsteinfeger«, »Gräfin Mariza«, »Der Vogelhändler«, »Il barbiere di Siviglia«, »Das Märchen vom Zaren Saltan«, »Die Comedian Harmonists«, »Die Verlobung im Kloster«, »Das schlaue Füchslein«, »Der mündliche Verrat« von Mauricio Kagel, »Der Zauberflöte zweyter Theil« von Peter von Winter, »Zar und Zimmermann« und »Ariadne auf Naxos«. Als Gastregisseurin war sie u. a. sie am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz (»Am Samstag kam das Sams zurück«, »Im weißen Rössl«, »Der Zauberer von Oz«, »Il barbiere di Siviglia«), am Staatstheater Cottbus (»Mein Freund Bunbury«), am Volkstheater Rostock (»Die Comedian Harmonists«), am Mainfranken-Theater Würzburg (»Carmen«), am Nordharzer Städtebundtheater (»Hexe Hilary geht in die Oper«, »Der Zarewitsch«), am Eduard-von-Winterstein-Theater Annaberg-Buchholz (»Der Bettelstudent«) sowie in Salvador de Bahia, Brasilien (»Tosca«) tätig.