Andreas Loos

Tänzer

Der aus Russland stammende Andreas Loos begann seine tänzerische Ausbildung an der Privatschule für Ballett in Minusinsk und der Staatlichen Ballettschule in Krasnojarsk, woran sich ein Studium an der Ballettschule der Oper Leipzig unter Uwe Scholz und an der Palucca-Schule in Dresden anschloss. Nach Gastengagements in Saarbrücken und Görlitz war er von 1999 bis 2008 im Ballett der Landesbühnen Sachsen engagiert und tanzte auch als Gast an der Semperoper in Dresden. Seit 2008 ist er im Ballett Magdeburg engagiert und tanzte hier u. a. in »Boots« von Diane Coburn Bruning, »Troy Game« von Robert North, »Bluthochzeit« von Antonio Gades sowie in zahlreichen Choreografien von Gonzalo Galguera, u. a. in »Steps2Beethoven«, »Russische Rhapsodie«, »Debütantenball«, »Aschenbrödel«, »Heilig!«, »Carmina Burana«, »Don Quichotte«, »Französische Rhapsodie«, »La Sylphide« und »Le Sacre du Printemps« sowie als Suchender in »Die verlorenen Schritte«, Lescaut in »Manon Lescaut«, Tybalt in »Romeo und Julia«, den Regisseur in »Aschenbrödel« und Drosselmeyer in »Der Nussknacker«. Für die »Tanzbegegnungen 5« choreografierte er das Stück »Life & Interaction«. In der Spielzeit 2017/2018 tanzt der den Sklavenhändler Lankedem in »Le Corsaire« und kreiert die Hauptrolle in »America Noir«.