The Magic Flute

German Opera in two acts by Wolfgang Amadeus Mozart
Libretto by Emanuel Schikaneder

»No fear of death shall stop me acting like a man,
continuing to follow the path of virtue.«

TAMINO

Young Tamino is pondering some major decisions. Should he follow in his father’s footsteps? What should he do about his first love? When the enigmatic Queen of the Night asks his help, he knows exactly what to do: in the form of his alter ego, the chirpy bird catcher Papageno, he embarks on an adventurous journey into the realm of the powerful Sarastro, who allegedly robbed the Queen’s daughter: »A fairytale, dreamlike play of symbols and human emotions«, says the »Volksstimme« newspaper.

 

 

 

Zu dieser Inszenierung bieten wir theaterpädagogisches Begleitmaterial an.
Bitte wenden Sie sich an Matthias Brandt:
matthias.brandt©theater-magdeburg.de | Tel.: (0391) 40 490 4033

 

Vorstellungen
Sunday
2. 12. 2018
18.00 Opernhaus / Bühne
Tickets
Saturday
15. 12. 2018
19.30 Opernhaus / Bühne
Tickets
Tuesday
25. 12. 2018
18.00 Opernhaus / Bühne
Tickets
Sunday
6. 1. 2019
18.00 Opernhaus / Bühne
Tickets

Revival Opening Night
Sun. 2 December 2018

Conductor Pawel Poplawski
Director Holger Potocki
Set / Costume Designer Tanja Hofmann
Dramaturg Michael Alexander Rinz / Ulrike Schröder

Tamino Jonathan Winell
Pamina Julie Martin du Theil
Papageno Johannes Wollrab
Königin der Nacht Hyejin Lee
Sarastro Johannes Stermann
Monostatos Benjamin Lee
Erste Dame Raffaela Lintl
Zweite Dame Emilie Renard
Dritte Dame Isabel Stüber Malagamba
Sprecher Roland Fenes
Papagena N. N.
Erster Knabe Iris Kock
Zweiter Knabe Uta Zierenberg
Dritter Knabe Ilka Hesse
Erster Geharnischter Manfred Wulfert
Zweiter Geharnischter Paul Sketris


Opernchor des Theaters Magdeburg
Statisterie des Theaters Magdeburg
Magdeburgische Philharmonie


Aufführungsdauer: 3:15 h (inkl. Pause)

Pressestimmen

[…] Aus der misslichen Situation des Heranwachsenden im reichen Elternhaus entwickelt Operndirektor Holger Pototzki Mozarts Meisterwerk als moderne Fantasy-Story, als Abenteuer der Emanzipation. […] Ein Kunststück ist hier gelungen. Die Repertoirevorstellung ist ausverkauft, ganze Schulklassen sind gekommen. Sie erleben köstlichen Humor, sehen Riesenspielzeug, Statisten mit Tierköpfen, Hermaphroditen. Bestaunen Theaterdonner, Nebelwolken und Pyrotechnik. […] Alle Darsteller füllen die Metaphorik der Inszenierung mit einer Leidenschaft, die ihresgleichen sucht. Keine Geste ist Zufall, kein Blick, kein Detail in der farbexplosiven Ausstattung von Tanja Hofmann. […] Als am Ende der Chor »Schönheit und Weisheit« preist, kündigt ein junger Mann seine Rolle als flötendes Vorzeigebübchen auf, brüskiert das Elternpaar und küsst seine Pamina – die Hausangestellte. Bravo!

Ute van der Sanden, Mitteldeutsche Zeitung, 12. 12. 2008

 

[…] In seiner Inszenierung schickt Holger Pototzki Prinz Tamino aus dem herrschaftlichen Vestibül eines alten Schlosses weg von seinen sich im »Rosenkrieg« bekämpfenden Eltern in eine Traumwelt, in der die (grausame) Wirklichkeit plötzlich in schillernden Farben erlebt wird. […] Realität und Fiktion – Holger Pototzki gelingt in einem szenisch raffinierten Wechsel der Handlungsebenen und der Verwandlung von Menschen in Fantasiefiguren ein wunderschöner, poesievoller und dank der fantastischen Technik des Opernhauses zauberhafter szenischer Traum. […] Eine märchenhaft-moderne und doch ganz mozartsche Aufführung!

Herbert Henning, Magdeburger Volksstimme, 24. 11. 2008