Orpheus in der Unterwelt
Operette von Jacques Offenbach

Libretto von Hector Crémieux und Ludovic Halévy

In deutscher Sprache

Ab 12 Jahren
 

Premiere 12.11.22
Opernhaus, Bühne
 

Nov 22
Sat. 12. 11.
19.30 Uhr
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Sat. 19. 11.
19.30 Uhr
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Sun. 27. 11.
16.00 Uhr
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Dec 22
Sat. 17. 12.
19.30 Uhr
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Thu. 22. 12.
19.30 Uhr
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Sat. 31. 12.
14.30 Uhr
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Sat. 31. 12.
19.30 Uhr
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Jan 23
Sun. 15. 1.
16.00 Uhr
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Feb 23
Fri. 3. 2.
19.30 Uhr
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Sun. 12. 2.
18.00 Uhr
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Dem Theatermann Jacques Offenbach war nichts heilig: Literarische Helden, historische Herrscher, aktuelle Gesellschaftszustände, Presse, Volk und Kirche – sie alle bekommen in seinen Werken ihr Fett weg und bemerken es nicht einmal, so rasant wirbelt die Musik alles durcheinander. Schon in seiner ersten abendfüllenden Operette, Orpheus in der Unterwelt, fand er 1878 sein Erfolgsrezept: Man nehme einen bekannten Mythos, stelle ihn vom Kopf auf die Füße und schöpfe aus dem Widerspruch zwischen Anspruch und Wirklichkeit soviel anarchische Komik wie möglich: Das Ehepaar Orpheus und Eurydike hat sich auseinandergelebt und geht in Liebesdingen jeweils eigene Wege. Als Eurydike stirbt – sie hatte sich unwissend mit Pluto, dem Gott der Unterwelt, eingelassen – könnte für Orpheus alles gut sein, doch da tritt die Öffentliche Meinung auf den Plan und fordert vom Ehegatten, Himmel und Hölle in Bewegung zu setzen, um seine Ehefrau zurückzuholen. Orpheus macht sich also notgedrungen auf in den Olymp. In der energiegeladenen und farbenfrohen Regie des aus Triest stammenden Regisseurs Igor Pison wird der Titelheld auf dieser Reise nicht ungeschoren davon kommen …

Pawel Poplawski
Musikalische Leitung

Igor Pison
Regie

Nicola Reichert
Bühne, Kostüme

Lukas Strasser
Choreografie

Ulrike Schröder, Sarah Ströbele
Dramaturgie