»Elf Onkel« –
der etwas andere Hamlet-Film von Herbert Fritsch

Mix

21. 5. 2010 Schauspiel: Warum läuft Frau K. Amok – eine pseudofeministische Selbstmitleidsarie
Frau K. will einen passenden Mann finden. Hilfesuchend wendet sie sich an Dr. Igor – Spezialist auf dem Gebiet – und befolgt jeden seiner teils irrwitzigen Ratschläge. Eine Performance über die Unmöglichkeit, den Richtigen zu finden. Von und mit Schauspielerin Katharina Brankatschk.

28. 5. 2010
Tanz/Performance: I could never be in love with someone whose name looks orange

Und Ingwer schmeckt hellgrün mit Fünkchen. Synästhetiker können Farben hören, Gerüche sehen oder Töne schmecken. Die Tänzerinnen Malika Fankha und Asher O’Gorman beschäftigen sich auf spielerische Weise mit dem Thema Sinneswahrnehmung und deren Auswirkungen auf unser Verhalten und Befinden.

29. 5. 2010 Film: Elf Onkel Etwas ist faul.
Die Mutter heiratet den Bruder ihres vergifteten Mannes. Dieser vervielfältigt sich und erscheint seinem Neffen Hamlet am Ende allgegenwärtig. »Elf Onkel« heißt der etwas andere Hamlet-Film von Herbert Fritsch, der am Theater Magdeburg »Die Affäre der Rue de Lourcine« inszeniert hat.



 

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