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von Mielke, Walter am 24.06.2013 10:51
Wir haben am vergangenen Freitag die Premiere zu Les Miserables besucht.

Uns hat es sehr gut gefallen. Eine beeindruckende Kulisse vor dem Magdeburger Dom.
Das "Open-Air-Gefühl" haben wir so noch nicht erlebt. Es wirkte alles so echt; als wäre man mitten drin im Stück.
Die Nacht, der Mond und auch ein bischen Regen ließ alles so realistisch erscheinen. Einfach Toll !!!
An ganz vielen Stellen des Stückes war Gänsehaut garantiert und das hatte nichts mit der Außentemperatur zu tun.:-)

Die Anreise aus Köln hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Viele Grüße an das ganze Team und weiterhin viel Erfolg !!!!!

von Karin Meyer am 23.06.2013 01:44
Ich habe die Premiere des Musicals "Les Miserables" am 21.6. auf dem
Domplatz besucht und bin dazu aus NRW angereist, weil mich die
Vorstellung, dieses Musical vor der Kulisse des Magdeburger Doms zu
sehen, so fasziniert hat. Meine Begeisterung ist riesengross ! Es hat alles
gestimmt : (das Wetter auch ;-) ) das Bühnenbild, die Kostüme, die
Präsenz der Darsteller/innen, deren gesangliche und spielerische
Qualitäten, einfach grossartig !! Auch die gesamte Infrastruktur auf dem
Domplatz mit den optisch ansprechenden Zelten, dem guten Angebot für
Getränke etc, einschliesslich der Mückenschutztücher, möchte ich als
ausgezeichnet und durchdacht positiv erwähnen. Dankeschön an das
Theater Magdeburg, das diese tolle Inszenierung stemmt, deren Besuch ich
jedem empfehlen kann ! Viele Grüsse aus dem Ruhrgebiet ! Karin Meyer

von Peanberlin am 26.05.2013 11:02
Tristan und Isolde am 25.05.13
Wieder ein insgesamt gelungener Opernabend. Hasmik Papian als Isolde hat sich souverän über die mächtigen Klangwogen des Orchesters erhoben und das in nahezu vollständiger, akzentfreier Textverständlichkeit. Das ist heute nicht selbstverständlich.
Der kammerspielartig angelegte Inszenierung konnte man, ohne den Psychiater des Regisseurs zu konsultieren, mühelos folgen.
Wem der Tristan der Deutschen Oper Berlin szenisch auf die Nerven ging oder zumindest langweilte, der kann sich in Magdeburg entspannt der Musik hingeben.
Etwas schade, dass Brangänes souverän gesungene "Wache" durch Umbaugeräusche etwas gestört wurden.
Obwohl Roman Sadnik als Tristan im dritten Akt teilweise hörbar an seine Grenzen gekommen ist, lohnt auf jeden Fall ein Besuch der letzten Vorstellung am 01.06.2013

von wolnewitsch, christa am 06.05.2013 09:50
Ballett-Premiere "Tanzbegegnungen 3"
Sehr geehrte Damen und Herren,
Diese Aufführung hat wieder einmal gezeigt, dass die Sparte Ballett an unserem Theater höchste Qualität auszeichnet. Dem Team und den Choreografen ein herzliches Dankeschön für den tolllen Ballettabend. Herzliche Grüsse von Christa Wolnewitsch.

von Prof. Dr. Manuela Schwartz am 30.04.2013 03:23
ich habe eine Gruppe von 10 Studierenden aus dem Seminar Musik und
Gesundheit zu der Exkursion "Hört auf diese Stadt" geführt und wir
waren alle begeistert. Trotz anderer Erwartungen, hat uns der
Audioparcours gut gefallen und am Ende auch das Ziel erreicht, das ich
mir als Dozentin davon erhofft hatte: dass den Studierenden deutlich
wird, wie sehr unsere Orientierung in unserer gewohnten Umgebung vom
Gehör abhängt, wie stark akustisch wir auch ausgerichtet sind.
Darüberhinaus - und ohne Bezug zum Seminar - hat mir das Projekt
auch als Historikerin und Musikwissenschaftlerin gefallen, nicht zuletzt
dank der klanglich wirklich hervorragenden Qualität von Aufzeichnung,
MP3 Player und Kopfhörer. Es hat alles sehr gut funktioniert und war
angenehm auf eine gemütliche Laufgeschwindigkeit übertragen. ich
würde gerne anregen, dass das Projekt fortgesetzt wird und etwas
Ähnliches mit einem musikalischen Rundgang durch die Stadt verbunden
wird, zu früheren Theatern, Spielstätten, Konzerthäusern, Variétés, etc.
und vor allen Dingen Gegenden der Stadt erschließt, die normalerweise
nicht automatisch zum touristischen Trampelpfad gehört. Ob diese letzte
Idee nun mit der ersten in Verbindung zu bringen ist, kann ich
momentan nicht genau sagen, aber ein Versuch wärs wert. Große
Anerkennung für Herrn Kemser und Frau Kirsten Reese.
Prof. Dr. Manuela Schwartz Hochschule Magdeburg/Stendal, Herrenkrug

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